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CAD Dateien – die Basis für den 3D Druck

Nachdem wir in unserem letzten Beitrag zum Thema 3D Druck unterschiedliche Werkstoffe vorgestellt haben, möchten wir uns an dieser Stelle näher mit der Konstruktion beschäftigen.

Wir haben mittlerweile viele Erfahrungen gesammelt und können auch komplexe Aufträge professionell angehen. Das zeigen unter anderem erfolgreich abgewickelte Projekte für die Firmen Enercon und Kautex.

Drei Wege zum fertigen 3D Produkt

CAD Dateien sind die Grundlage für den 3D Druck, ohne sie geht nichts. Nomotec bietet seinen Kunden drei Wege für die Erstellung einer solchen Datei.

Der erste ist der einfachste und genaueste: Sie liefern eine fertige Datei. Welche Software Sie dafür benutzen, spielt für uns keine Rolle. Wir können jedes Format konvertieren, so dass es mit unserem CAD System SolidWorks kompatibel ist.

Der zweite Weg: Sie stellen uns ein Modell Ihres Produkts zur Verfügung. Wir fertigen dann einen 3D Scan an, um die entsprechende CAD Datei zu erhalten. Diese Methode ist jedoch etwas ungenauer. Als dritte Alternative können Sie auch eine Skizze liefern, die wir mit unserer Software umsetzen.

Unabhängig von der Vorgehensweise – und das ist einer unserer Pluspunkte – setzen wir Ihre Vorstellungen gerne in enger Zusammenarbeit mit Ihnen um, sprich: Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Druckteile weiterzuentwickeln und zu optimieren, indem wir Prototypen für intensive Tests herstellen.

Wir setzen auch für die Zukunft auf 3D Druck

Der 3D Druck ist zwar die jüngste Leistungssparte bei Nomotec. Wir dürfen aber jetzt schon stolz auf zufriedene Kunden in diesem Segment sein.

Wir glauben, dass diese Produktionsmethode eine große Zukunft hat und werden ihre Weiterentwicklung deshalb kräftig vorantreiben. Für mehr Details zu unseren Möglichkeiten nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

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Yvonne Meyenburg: Die Einkaufspraxis bei Nomotec

Wenn Kunden mit einem Auftrag an uns herantreten, stellt sich auch immer die Frage, ob wir das benötigte Rohmaterial einkaufen oder ob der Kunde es selbst liefern kann.

Wir sind da sehr flexibel und stellen uns gerne auf Ihre Wünsche ein.

In unserem heutigen Interview gibt unsere Einkaufsleiterin Yvonne Meyenburg Auskunft über dieses Thema.

Frage: Frau Meyenburg, nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Lieferanten aus?

Antwort: Der wichtigste Aspekt ist eine hohe Produktqualität. Wir wollen unseren Kunden Spitzenprodukte liefern, da darf man beim Rohmaterial keine Kompromisse eingehen, wenn man selbst sicher und qualitativ hochwertig fertigen will. Natürlich führen wir auch intensive Verhandlungen über Preise, damit wir zu fairen Bedingungen für unsere Kunden produzieren können.

Frage: Wo sitzen Ihre Lieferanten?

Antwort: Betriebsgeheimnis. (Lacht.) Nein, wir kaufen weltweit ein. Die Qualität muss stimmen – das ist das Wichtigste – und der Preis natürlich auch.

Frage: Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Einkauf und anderen Abteilungen im Hause ab?

Antwort: Der Einkauf steht in einem ständigen Austausch mit den Kollegen aus der Produktion, um die Liefertermine exakt einzuhalten. Die Ware muss vor Ort sein, wenn sie gebraucht wird. Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig mit unseren Konstrukteuren, damit wir genau das Material beschaffen, das für ein bestimmtes Teil notwendig ist. Eventuelle Vorschriften nach DIN oder ISO werden dabei selbstverständlich berücksichtigt.

Frage: Spielt Umweltschutz eine Rolle bei Nomotecs Einkaufsverhalten?

Antwort: Durchaus. Vor allem versuchen wir, Verpackungsmüll weitgehend zu vermeiden. Deshalb arbeiten wir in der Regel mit Mehrwegpaletten und Gitterboxen, die zwischen Lieferanten und uns ausgetauscht werden.

Frage: Können Sie auch Materialien lagern und vorhalten?

Antwort: Selbstverständlich. Einige Kunden legen Wert darauf, dass wir die Lagerführung für sie übernehmen. Sie müssen dann im Grunde nur noch anrufen, bestellen und einen Liefertermin ausmachen. Den Rest übernehmen wir. Wir können auch vereinbarte Mengen für Fertigteile bereithalten, um etwa für Reparaturzwecke sofort zu liefern.

Frage: Sind Sie als Einkäuferin in die Qualitätskontrolle eingebunden?

Antwort: Ja, sicher. Wir haben unser eigenes System für die Chargenrückverfolgung, die sich vom Wareneingang bis zum Warenausgang erstreckt. Wir wollen, dass unsere Kunden Qualität bekommen und mit unserer Arbeit rundum zufrieden sind.

Frage: Frau Meyenburg, wir bedanken uns für dieses informative Gespräch.

Antwort: Immer wieder gerne. Lassen Sie mich noch anmerken, dass ich für unsere Kunden und ihre Fragen jederzeit zur Verfügung stehe.